30.01.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Immobilienfonds in der Krise? Ein Topmanager im Interview
Anleger ziehen Milliarden ab und nun landet die Branche sogar vor Gericht. Verbraucherschützer zweifeln an der Sicherheit der Fonds – mit möglichen Folgen für Investoren. Ein Topmanager bezieht erstmals Stellung. Henning Koch, Chef von Commerz Real, zeigt sich im Interview mit dem Handelsblatt optimistisch und betont die Krisenfestigkeit der Fonds. Er hält die Abwertungen für eine Folge der außergewöhnlichen Marktsituation und sieht keine langfristige Gefahr für die Branche. 2025 werde zwar herausfordernd, aber er erwartet eine Stabilisierung ab 2026. Beim gescheiterten Elbtower-Projekt räumt Koch Fehler ein, rechnet aber nicht mehr mit einer finanziellen Rückkehr.
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NRW weitet Mieterschutz aus: Mehr Städte, längere Fristen
Nordrhein-Westfalen stärkt den Mieterschutz: Die Mietpreisbremse, die abgesenkte Kappungsgrenze und die verlängerte Kündigungssperrfrist gelten künftig in 57 statt bisher 18 Städten und Gemeinden. Die neue Mieterschutzverordnung tritt am 1. März 2025 in Kraft und ersetzt die bisherige Regelung, die Ende Juni 2025 ausgelaufen wäre. In den betroffenen Kommunen dürfen Mieten bei Neuverträgen nur begrenzt steigen, und laufende Mieterhöhungen sind auf 15 Prozent innerhalb von drei Jahren gedeckelt. Zudem verlängert sich die Kündigungssperrfrist bei der Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentum auf acht Jahre. Diese Regelungen sollen bis spätestens 2030 gelten.
Mieten statt kaufen: Was junge Menschen wirklich wollen
Viele Parteien wollen Wohneigentum fördern, besonders für junge Menschen. Doch die ziehen lieber in die Stadt und wohnen zur Miete. Die neue „Generation Future“-Studie zeigt, wie sich ihre Wünsche verändern. 43 Prozent der 16- bis 36-Jährigen bevorzugen eine Mietwohnung, das eigene Haus folgt mit deutlichem Abstand dahinter. Hauptgründe sind bessere Jobchancen und die Gewohnheit, in der Stadt zu leben. Beim Thema Mobilität bleibt das Auto wichtig, doch es verliert langsam an Bedeutung. Trotz aktueller Herausforderungen blickt die junge Generation optimistisch in die Zukunft, bleibt dabei aber realistisch.
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Deutsche unzufrieden mit Wohnungsmarkt – doch fallende Preise bieten Chancen
Die Stimmung auf dem Immobilienmarkt in Deutschland ist angespannt – doch es gibt auch positive Entwicklungen: Seit ihrem Höchststand im Jahr 2022 sind die Preise für Eigentumswohnungen deutlich gefallen. In manchen Städten sogar um bis zu 18 Prozent! Eine internationale Umfrage zeigt, dass Deutschland zu den Ländern mit der höchsten Unzufriedenheit gehört, vor allem wegen hoher Preise und knapper Angebote, wie welt.de berichtet. Besonders Mieter sind pessimistisch: 70 Prozent glauben, sich nie Wohneigentum leisten zu können. Dennoch eröffnen die gesunkenen Preise Chancen für Käufer, vor allem in Städten wie Kiel, Göttingen oder Fürth, wo die Rückgänge besonders deutlich sind. Während in teuren Metropolen wie München, Frankfurt oder Hamburg die Preise zwar gefallen, aber weiterhin hoch sind, könnten sinkende Zinsen in Zukunft für eine steigende Nachfrage sorgen. Experten empfehlen daher, sich frühzeitig mit Kaufoptionen zu befassen, bevor sich der Markt wieder erholt.