02.06.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Kauf-Nebenkosten machen das Eigenheim für viele unerschwinglich
Grunderwerbsteuer, Notar und Makler treiben die Kaufnebenkosten in Deutschland auf fast zehn Prozent – und verhindern so für viele den Schritt ins Eigenheim. Selbst gutverdienende Mieter scheitern oft an der Eigenkapitalhürde. Eine Studie des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung zeigt: Nur noch 4,3 Prozent der jungen Mieterhaushalte schaffen es aus eigener Kraft über diese Schwelle. Die Nebenkosten steigen mit den Preisen – und politische Entlastungen sind nicht in Sicht. Experten fordern Freibeträge, ein echtes Bestellerprinzip und günstigere Notargebühren. Doch bis dahin gilt: Wer kaufen will, muss kreativ sparen – oder viel erben.
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.
ANZEIGE
Hausratversicherung finden – günstig & sicher mit Verivox
Ihr Zuhause steckt voller Erinnerungen – schützen Sie, was Ihnen wichtig ist! Die Hausratversicherung deckt Schäden u. a. durch Feuer oder Einbruchdiebstahl ab. Jetzt bei Verivox den passenden Tarif sichern und von der Nirgendwo-Günstiger-Garantie profitieren.
Immobilienpreise stabil, Mieten steigen: Jetzt im Osten kaufen?
Während Immobilienpreise vielerorts stagnieren oder leicht sinken, ziehen die Mieten weiter an – besonders stark im Osten. Laut einer aktuellen Analyse von Von Poll Immobilien ist der Kauf dort jetzt besonders lohnend: niedrige Preise, steigende Mieten, gute Chancen auf Wertzuwachs. Selbst in München – trotz hoher Kaufpreise – sehen Experten langfristiges Potenzial. Greiz, Altenburger Land und die Uckermark zählen zu den günstigsten Regionen. Der große Vorteil für Käufer: Wer jetzt investiert, sichert sich vor weiter steigenden Wohnkosten ab.
Warum selbst junge Häuser abgerissen werden – und was das für die Zukunft bedeutet
Trotz Wohnraummangel wird in Deutschland nach wie vor abgerissen – aber seltener als früher. Eine neue Studie der TU Dresden zeigt, warum sich Eigentümer dennoch für den Abriss entscheiden und welche Rolle Normen, Brandschutz und Raumhöhen spielen. Zwischen 2007 und 2021 sank die Zahl der rückgebauten Wohngebäude um 36 Prozent. Doch auch junge Häuser fallen der Abrissbirne zum Opfer – häufig aus wirtschaftlichen Gründen. Die Forschung zeigt zudem, wie kluge Planung zu nachhaltigerem Bauen beitragen kann: Mit Raumhöhen von rund 3 Metern lassen sich Flexibilität und Klimaschutz vereinen.
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.
Deutschland plötzlich im Fokus internationaler Investoren
KfW-Chef Stefan Wintels sieht ein wachsendes Interesse internationaler Investoren an Deutschland. Doch für Zukunftsinvestitionen in den Wohnungsbau sollte mehr Kapital aus Europa selbst kommen, fordert der Vorstand der Förderbank. Dafür müsse sich die Regulierung ändern. Vor allem der Wohnungssektor und der Mittelstand sollen laut Wintels von zusätzlichen Zinsvergünstigungen profitieren. Er plädiert zudem für eine kapitalmarktbasierte Altersvorsorge und mehr Flexibilität bei Banken- und Versicherungsregeln. Ziel sei es, mehr private Mittel zu mobilisieren – ohne die Stabilität des Systems zu gefährden.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.
LinkedIn für Immobilienprofis: Warum weniger Kaffeetasse mehr ist
Viele Immobilienprofis nutzen LinkedIn – doch oft wirkt der Auftritt aufgesetzt. Kommunikationsexpertin Sonja Rösch erklärt, wie man stattdessen mit Inhalten überzeugt, die wirklich zur eigenen Person und Zielgruppe passen. Entscheidend ist ein thematischer Fokus, ergänzt durch eine Prise Persönlichkeit – aber bitte ohne aufgesetzte Authentizität. Inhalte sollten informieren, nicht verkaufen. Wer stattdessen zu werblich oder bedürftig wirkt, verspielt Vertrauen. Social Listening hilft dabei, die richtigen Themen zu treffen – vom Standorttrend bis zur Fondsstrategie.