07.07.2025
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Photovoltaik wird Pflicht: Diese Regeln gelten ab Juli für Wohngebäude in acht Ländern
In NRW und Niedersachsen ist auch bei Dachsanierungen eine Solaranlage Pflicht. Berlin schreibt 30 Prozent Dachnutzung vor, Baden-Württemberg sogar 60 Prozent. Bayern setzt nur auf eine Empfehlung. Rheinland-Pfalz verlangt nur die Vorbereitung („PV-ready“) bei Neubauten. Hessen hat die Regeln gelockert, Hamburg erweitert sie ab 2027 um Gründächer mit Solaranlage. Eine bundesweite Pflicht kommt vorerst nicht, auch wenn die EU für Neubauten und öffentliche Gebäude ab 2026 Vorgaben macht. Makler sollten die Regeln vor Ort kennen, um Bauherren und Eigentümer gut zu beraten.
Schweizer Baukredit: Wann sich der Zinsvorteil wirklich lohnt
Denn sie erhalten ihr Gehalt in Franken und tragen daher kein Währungsrisiko. Für alle anderen ist Vorsicht geboten: Bei starken Kursschwankungen kann sich die Schuldenlast plötzlich um 25 Prozent erhöhen. Zudem fehlen oft Sondertilgungen oder Förderkredite, und die Zinsbindung ist meist kurz. Auch Banken verlangen häufig höhere Grundschulden, um Risiken abzufedern. Wer dennoch ein Franken-Darlehen erwägt, braucht eine gründliche Beratung und eine stabile Lebens- und Berufsplanung – denn schon ein Umzug oder Jobwechsel kann das Modell gefährlich machen.
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Klimarisiko: Wenn Häuser in Zukunft nicht mehr versicherbar sind
Immer mehr Immobilien in Deutschland sind durch Hitze, Starkregen und Waldbrände bedroht. Die Folge: Versicherungen werden teurer oder gar nicht mehr angeboten. Ohne Versicherung gibt es aber keinen Kredit – und damit verlieren Häuser ihren Wert. Besonders gefährdet sind Immobilien in Regionen nahe Flüssen oder Wäldern. In den USA ist das bereits ein riesiges Problem: Dort ziehen sich große Versicherer aus Risikogebieten zurück, Hauspreise brechen ein. Auch in Deutschland könnten bald ganze Lagen an Attraktivität verlieren. Laut Allianz-Vorstand Thallinger gefährdet der Klimawandel nicht nur einzelne Gebäude, sondern den gesamten Immobilienmarkt.
Welche Versicherungen gegen Naturkatastrophen absichern, lesen Sie im immowelt Ratgeber.
Mietwucher-App jetzt auch in Köln: Schnell prüfen, ob die Miete zu hoch ist
Nutzer können ihre Miete mit dem Mietspiegel vergleichen und auffällige Fälle direkt ans Amt für Wohnungswesen melden. Doch das Problem liegt im Gesetz: Um Mietwucher nachzuweisen, muss nicht nur der Preis zu hoch sein – das Amt muss auch beweisen, dass der Mieter keine andere bezahlbare Wohnung finden konnte. Solche Nachweise sind in der Praxis schwierig. In Frankfurt wurden bereits viele Bußgelder verhängt, weil dort extra Personal für die Bearbeitung solcher Fälle eingesetzt wird. Köln hinkt hier noch hinterher. Dennoch: Der Mieterverein spricht von einem ersten Schritt – und auch die Politik fordert, die rechtlichen Hürden für die Ahndung von Mietwucher zu senken.