09.07.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Postbank-Studie zeigt: Hier ist Eigentum wieder erschwinglich
In vielen Regionen Deutschlands ist Kaufen wieder günstiger als Mieten. Besonders in Ostdeutschland und im Ruhrgebiet lohnt sich der Immobilienkauf aktuell. Das zeigt der neue Postbank Wohnatlas 2025. Demnach ist in 48 Regionen der Anteil des Einkommens, der für die laufende Kreditfinanzierung beim Wohnungskauf aufgebracht werden muss, niedriger als für eine vergleichbare Mietwohnung. Fast jeder vierte Haushalt lebt in einer sehr günstigen Kaufregion. Gleichzeitig steigen die Mieten weiter, während die Kaufpreise im Schnitt leicht gesunken sind. Besonders teuer bleibt es in Großstädten und Urlaubsregionen wie Berlin, München oder Sylt. Hier frisst der Immobilienkauf über 40 Prozent des Haushaltseinkommens auf. In Städten wie Herne, Chemnitz oder Bremerhaven ist der Kauf dagegen fast genauso günstig – oder sogar günstiger – als die Miete.
ANZEIGE
Mit Highspeed surfen und dabei kräftig sparen:
Finden Sie bei Verivox Ihren perfekten Internettarif mit bis zu 385 € Cashback! Ob Mieter oder Hausbesitzer, Single oder Familie: Suchen Sie sich das passende Angebot zum günstigen Preis aus und freuen Sie sich über satte Cashbacks.
1,4 Billionen Euro für grüne Gebäude: So viel kostet der Umbau bis 2050
Ein Umbau kostet viel, bringt aber auch viel: Für den klimafreundlichen Umbau von Wohnungen braucht es bis 2050 rund 1,4 Billionen Euro. Doch die Investition kann sich langfristig lohnen. Laut einer Studie von Allianz und Allianz Trade könnten dadurch neue Jobs entstehen und der Immobiliensektor stark wachsen. Schon heute verursachen Wohngebäude rund 14 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland. Der Umbau soll helfen, das Klima zu schützen. Zwar würde das den Immobilienmarkt leicht verteuern, aber es bringt auch Vorteile: mehr Wertschöpfung, weniger Arbeitslosigkeit und ein Beitrag zur Klimaneutralität. Wichtig sind dabei nicht nur hohe CO2-Preise, sondern auch politische Unterstützung. Das Gebäudeenergiegesetz spielt dabei eine Rolle – wie genau es weitergeht, ist aber noch offen. Für Makler bleibt das Thema energetische Sanierung hochaktuell.
„Zwei Monate statt fünf Jahre“: Bauministerin plant schnelleren Wohnungsbau mit weniger Vorschriften
Bauministerin Verena Hubertz will schneller bauen – mit weniger Normen und weniger Bürokratie. Im ZDF erklärte sie, wie ihr „Bau-Turbo“ funktionieren soll. Doch ihr Vorstoß stößt auch auf Kritik. Hubertz möchte alte Vorgaben wie die Schallschutzverordnung anpassen, weil sie nicht mehr zeitgemäß seien. Sie sagte, es sei absurd, Schall nur außerhalb der Wand zu messen – obwohl man drinnen wohnt. Statt starrer Ziele wie „400.000 Wohnungen pro Jahr“ setzt sie auf flexiblere Lösungen. Durch serielles Bauen könnten 30 bis 40 Prozent Zeit eingespart werden. Mit dem neuen Gesetz will sie Genehmigungen deutlich beschleunigen – von fünf Jahren auf zwei Monate. Kritiker befürchten jedoch, dass Umwelt- und Klimaschutz dabei zu kurz kommen könnten.
Gröner-Insolvenz: Vertrauliches Gutachten bringt Baulöwen in Bedrängnis
Ein vertrauliches Gutachten zeigt: Der bekannte deutsche Immobilien-Riese Christoph Gröner steckt mit seiner Immobilienfirma tief in Schwierigkeiten. Es geht um Schulden, Falschangaben und verdächtige Geldflüsse. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits. Gröners Firma hat über 400 Millionen Euro Schulden. Viel Geld soll in sein privates Büro geflossen sein. Außerdem wurden wichtige Firmenanteile kurz vor der Insolvenz für nur einen Euro verkauft. Laut Gutachten fehlen wichtige Unterlagen, und alte Bilanzen stimmen wohl nicht. Der Insolvenzverwalter kritisiert, dass Gröner kaum hilft. Gröner selbst sieht das anders. Er sagt: Es gibt kein Problem und er will die Firma retten. Doch für viele Experten ist klar: Das große Immobilienunternehmen steht vor dem Aus. Der Fall zeigt, wie schnell ein bekannter Name in der Branche fallen kann.
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.