08.04.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Klinke Immobilien: „immowelt liefert Lösungen für unseren Erfolg“
Der Neubauvertrieb steht unter wachsendem Druck durch veränderte Marktbedingungen. Digitale Lösungen und präzisere Zielgruppenansprache gewinnen an Bedeutung. Klinke Immobilien aus Hamburg setzt dabei auf immowelt, wie Geschäftsführer Johannes von Petersdorff-Campen im Interview betont. Steigende Zinsen und Baukosten haben die Anforderungen im Neubauvertrieb deutlich erhöht. Projekte benötigen mehr Zeit und eine exakte Positionierung am Markt. Laut Johannes von Petersdorff-Campen beginnt die Zielgruppenanalyse häufig mehrere Jahre vor Baubeginn, wodurch Vertrieb und Projektentwicklung enger verzahnt werden. In diesem Umfeld gewinnt immowelt als Vermarktungspartner an Bedeutung. Die Plattform unterstützt Klinke Immobilien mit verschiedenen Tools zur Sichtbarkeitssteigerung und ermöglicht eine flexible Anpassung von Strategien je nach Projekt. Neben den technologischen Lösungen schätzt von Petersdorff-Campen an immowelt auch die starke persönliche Beratung. In den kommenden Jahren will Klinke Immobilien neben dem Kerngeschäft Neubau auch die strategische Beratung von Investoren und Family Offices weiter ausbauen.
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Verunsicherung bei Verbrauchern dämpft Kaufbereitschaft
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland verschlechtert sich erneut. Inflation und geopolitische Unsicherheiten sorgen für Zurückhaltung bei größeren Ausgaben. Das dürfte auch den Immobilienmarkt treffen. Das Konsumklima in Deutschland hat sich zuletzt deutlich eingetrübt. Gründe sind anhaltend hohe Preise sowie wachsende Unsicherheit durch geopolitische Entwicklungen. Viele Haushalte halten sich mit größeren Anschaffungen zurück und bauen stattdessen Ersparnisse auf. Diese Entwicklung dürfte sich auch auf den Immobilienmarkt auswirken, da Kaufentscheidungen möglicherweise häufiger verschoben werden und die Finanzierungsbereitschaft sinkt. Für Makler könnte dies längere Vermarktungszeiten und einen höheren Beratungsbedarf zur Folge haben. Die gedämpfte Konsumstimmung könnte damit die ohnehin angespannte Lage im Transaktionsgeschäft verstärken und die Dynamik bei Kaufabschlüssen weiter bremsen.
Wohnungsbau soll Vorrang bekommen: Regierung plant Eingriffe ins Eigentum
Die Bundesregierung will den Wohnungsbau deutlich ankurbeln und setzt auf neue gesetzliche Instrumente. Kommunen sollen mehr Einfluss erhalten, während Förderprogramme zusätzliche Anreize schaffen. Branchenverbände sehen jedoch noch erhebliche Schwächen im Entwurf. Kern der geplanten Reform ist eine Novelle des Baugesetzbuchs, die Wohnungsbau in angespannten Märkten als überragendes öffentliches Interesse priorisieren soll. Kommunen könnten damit Bauprojekte leichter durchsetzen und erhalten zudem erweiterte Vorkaufsrechte, die im Extremfall Enteignungen ermöglichen, etwa bei vernachlässigten Immobilien. Parallel startet ein Förderprogramm für die Umwandlung von Gewerbe in Wohnraum mit Zuschüssen pro Einheit. Verfahren sollen vereinfacht und Umweltprüfungen beschleunigt werden, ohne Standards zu senken. Branchenverbände wie GdW und ZIA kritisieren jedoch fehlende Verbindlichkeit, zu geringe Beschleunigungseffekte und warnen vor zusätzlichen Eingriffen sowie mangelnder Investitionssicherheit.
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Gewerbeimmobilien: Makler und Versicherer müssen enger zusammenarbeiten
Die Risiken für Gewerbeimmobilien nehmen nicht einzeln, sondern in ihrer Gesamtheit zu. Klassische Versicherungsmodelle stoßen an Grenzen. Prävention und Zusammenarbeit rücken deshalb stärker in den Mittelpunkt. Die Risikolandschaft für Gewerbeimmobilien wird komplexer, da sich Faktoren wie Klimarisiken, alternde Gebäudestrukturen und neue Nutzungsformen überlagern. Laut Brigitte Thesing, Director bei FM Affiliated Deutschland, steht dabei nicht mehr der einzelne Schaden im Fokus, sondern die Vermeidung von Betriebsunterbrechungen, die die Ertragslage ganzer Portfolios gefährden können. Für Makler bedeutet das eine stärkere Rolle in der strategischen Beratung, während Versicherer ihre technische Expertise früher in Prozesse einbringen müssen. Voraussetzung ist eine enge Abstimmung und höhere Transparenz bei Daten und Risikobewertungen. Besonders relevant sind präzise Priorisierung von Maßnahmen sowie ein strukturierter Austausch über den gesamten Versicherungszyklus hinweg. Ziel ist eine gemeinsame Präventionsstrategie statt rein reaktiver Absicherung.
Leerstand bekämpfen: Dorf bietet kostenlose Wohnungen und Jobs an
Ein kleines Dorf in Spanien kämpft gegen den Bevölkerungsschwund mit ungewöhnlichen Maßnahmen. Kostenlose Wohnungen und Jobangebote sollen neue Bewohner anziehen. Das Konzept stößt bereits auf großes Interesse. Das Dorf Arenillas in der spanischen Provinz Soria versucht aktiv, dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken. Rund 40 Einwohner leben noch vor Ort, weshalb die Gemeinde neue Bewohner anlocken will. Dafür wurden mehrere Wohnungen saniert, die kostenlos zur Verfügung gestellt werden, lediglich Nebenkosten fallen an. Zusätzlich wird ein unbefristeter Job im handwerklichen Bereich angeboten. Gesucht werden vor allem Familien, die das Dorfleben langfristig stärken. Infrastruktur wie Internetanbindung und Schülertransport ist vorhanden. Laut Medienberichten sind bereits zahlreiche Bewerbungen eingegangen. Das Beispiel zeigt, wie Kommunen mit gezielten Anreizen auf Leerstand und Abwanderung reagieren.
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