01.10.2024
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Traum vom Eigenheim eint Generationen – Umsetzung schwieriger!
Trotz schwieriger Marktbedingungen träumen Millennials weiterhin vom Eigenheim. Die Voraussetzungen haben sich im Vergleich zu den Babyboomern aber stark verändert.
Eine Interhyp-Umfrage unter Millennials (25 bis 39 Jahre) und Babyboomern (60 bis 75 Jahre) zeigt, dass der Wunsch nach Wohneigentum generationenübergreifend stark bleibt. Doch während die Babyboomer oft eigenständig kaufen konnten, sind Millennials zunehmend auf finanzielle Unterstützung, zum Beispiel durch Erbschaften, angewiesen. 76 Prozent der Befragten glauben, dass der Immobilienkauf heute schwieriger ist als früher, besonders wegen der gestiegenen Bau- und Nebenkosten.
Sinkende Gaspreise im Großhandel, aber Haushalte zahlen mehr
Die Großhandelspreise für Gas sinken. Bei den Verbrauchern kommt das aber kaum an. Im Gegenteil: Die Gaspreise für private Verbraucher sind im 1. Halbjahr 2024 spürbar gestiegen.
Haushaltskunden zahlten dem Statistischen Bundesamt zufolge durchschnittlich 11,87 Cent pro Kilowattstunde Gas. Das sind 4 Prozent mehr als im 2. Halbjahr 2023, obwohl die Großhandelspreise sinken. Die Gründe: Höhere CO2-Kosten und die Rückkehr der vollen Umsatzsteuer auf Gas.
Die Strompreise fielen im 1. Halbjahr 2024 hingegen leicht um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorhalbjahr. Insgesamt bleibt das Preisniveau aber auch hier deutlich über dem Vorkrisenstand.
Zahl der Wohngeldempfänger fast verdoppelt – Spiegelbild des Mietmarkts?
Die Zahl der Wohngeldempfänger stieg 2023 um 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – rund 1,2 Millionen Haushalte erhielten die staatliche Unterstützung. Grund ist das Wohngeld-Plus-Gesetz. Aber was sagt das über den deutschen Mietmarkt aus?
Durch Wohngeld-Plus stieg die durchschnittliche monatliche Unterstützung um 106 Euro auf 297 Euro, was vielen Familien half, die steigenden Mietpreise zu bewältigen. Trotz dieser Entlastung verdeutlicht der starke Anstieg der Wohngeldempfänger aber auch, dass der deutsche Mietmarkt in einer Krise steckt, vor allem aufgrund fehlenden sozialen Wohnungsbaus und hoher Mieten.
Die verschwundenen Milliarden: Benko-Pleite wird hollywoodreif
René Benkos milliardenschweres Immobilienimperium liegt in Trümmern, Großinvestoren wollen ihr Geld zurück. Doch Benkos Vermögen scheint in undurchdringlichen Stiftungen versteckt zu sein – Anwälte und Detektive verfolgen die Spur.
Anwälte wie Dietmar Czernich vermuten, dass Benkos Vermögen in verschachtelten Stiftungen verborgen ist. Gläubiger wie der Staatsfonds Mubadala versuchen, diese Strukturen zu durchdringen, doch die Suche gestaltet sich schwierig. Große Investoren wie Hans Peter Haselsteiner und Klaus-Michael Kühne haben bereits Verluste abgeschrieben. Während Benko offiziell insolvent ist, deuten Hinweise darauf hin, dass Vermögenswerte in undurchsichtigen Kanälen verschwunden sein könnten, darunter Luxusimmobilien und Kunstwerke.
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