30.10.2024
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Europas Immobilienmarkt zieht an: Zinsen runter, Preise rauf!
Europas Immobilienmärkte erleben eine Trendwende – sinkende Zinsen lassen laut des AVIV Housing Market Reports die Preise in die Höhe schnellen. In Deutschland verteuerten sich Wohnimmobilien im dritten Quartal um 0,9 Prozent, in Spanien sogar um 2,1 Prozent, auf Jahressicht um 8,2 Prozent. Auch das Kreditvolumen für Immobilienfinanzierungen zieht wieder an, mit einem Plus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Selbst in Frankreich wird die Kreditnachfrage nach einem langen Einbruch wieder lebendiger.
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immowelt, immowelt und noch mehr immowelt
Köln wurde schon in Gelb getaucht – ab November ist immowelt auf den Straßen weiterer Städte mit einer riesigen Werbekampagne zu sehen.
Das sorgt für reichlich Aufmerksamkeit bei Immobiliensuchenden und Eigentümern. Deshalb: Platzieren Sie jetzt Ihre Objekte!
Drama um den Elbtower – Bieterschlacht mit neuem Player aus der Türkei?
Das Chaos um Hamburgs Elbtower erreicht einen neuen Höhepunkt: Gleich drei Bieter kämpfen um die Zukunft des Projekts. Neben den Hamburger Firmen Becken und Garbe Immobilien-Projekte sei überraschend der türkische Baukonzern Enka im Rennen. Nachdem die Baustelle seit Oktober 2023 stillsteht, gibt es nun Hoffnung, dass die Benko-Bauruine doch noch fertiggestellt wird. Ob der internationale Mitstreiter das Ruder übernimmt oder einer der Hamburger Favoriten, wird bald entschieden. Morgen läuft die Bieterfrist aus.
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Teure Auflagen, endlose Streitigkeiten – baut Deutschland sich selbst ein Grab?
Laut einer neuen Umfrage von YouGov geraten über 38 Prozent der privaten Bauherren während ihres Projekts in Konflikte mit Bauunternehmen – Grund sind oft Verzögerungen und Qualitätsprobleme. Komplexe Bauauflagen verschärfen die Lage weiter: Über 20.000 Vorschriften und steigende Materialpreise machen das Bauen zunehmend kostspielig und undurchsichtig. Experten raten Bauherren zu detaillierten Verträgen und unabhängiger Kontrolle, um Probleme zu minimieren. Trotz staatlicher Bemühungen um Vereinfachungen bleibt die Belastung für private Bauherren enorm.
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IW-Wohnindex: Eigentum wird wieder bezahlbar – aber die Mietpreise explodieren weiter!
Laut dem neuen Wohnindex des IW Köln wird Wohneigentum in Deutschland trotz steigender Preise langsam wieder erschwinglicher – dank höherer Einkommen und gesunkener Zinsen. Eine vierköpfige Familie muss heute 40 Prozent ihres Einkommens für das Eigenheim aufbringen, im Vergleich zu 45 Prozent Ende 2022. Doch für Mieter bleibt die Lage kritisch: Die Mieten sind im Jahresvergleich um 5,2 Prozent gestiegen, in Großstädten wie Berlin und Frankfurt sogar um bis zu 7,2 Prozent. IW-Experten fordern daher politische Maßnahmen, wie eine Halbierung der Grunderwerbsteuer, um den Neubau anzukurbeln.