12.11.2024
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Immobilienpreise steigen – Mieten sowieso
Nach einem Preisrückgang im letzten Jahr ziehen die Immobilienpreise in Deutschland wieder an – unverändert nach oben geht es für Mieten.
Laut dem Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) legten die Kaufpreise für Immobilien im dritten Quartal 2024 um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, besonders stark in Städten wie Frankfurt und München. Die Mieten steigen ebenfalls weiter, mit einer Erhöhung von 5,6 Prozent im Jahresvergleich.
Trotz der jüngsten Preissteigerungen bei Kaufimmobilien bleibt ungewiss, ob dieser Trend nachhaltig ist, da die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen unsicher bleiben.
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ista sorgt dafür, dass Immobilien wertvoll bleiben
Ihre Immobilien sollen auch morgen noch wertvoll bleiben – ista hilft dabei mit smarten Lösungen. Das Unternehmen macht Verbräuche sichtbar, zeigt Energiesparpotenziale auf und erhöht die Sicherheit in Gebäuden. So werden Immobilien zukunftsfähig.
Unklare Haushaltslage: Jetzt schnell Fördergelder beantragen?
Das Haushalts-Chaos aus dem letzten Jahr scheint sich nach dem Ampel-Aus zu wiederholen. Der Eigentümerverband Haus & Grund rät daher: Wer sich eine Immobilienförderung sichern will, sollte jetzt schnell sein.
Die gescheiterte Ampel-Regierung und die noch nicht verabschiedeten Haushaltspläne für 2025 lassen die Zukunft staatlicher Förderprogramme einmal mehr ungewiss erscheinen. Fördermittel für Projekte wie Heizungsmodernisierung und energetische Sanierung könnten bald erschöpft sein, warnt der Eigentümerverband Haus & Grund. Bei einer vorläufigen Haushaltsführung würden keine neuen Mittel bewilligt, sodass es sinnvoll ist, Anträge zeitnah zu stellen, um von noch bestehenden Fördergeldern zu profitieren.
Der neue Finanzminister Jörg Kukies (SPD) versucht zwar, eine Haushaltssperre zu vermeiden, doch das Budget für neue Programme bleibt ungewiss.
Bauen im Bestand: Warum Kosten oft so hoch wie beim Neubau sind
Bauen im Bestand gilt als nachhaltige Alternative zum Neubau. Doch Immobilienexperten warnen: Die Kosten sind oft ebenso hoch – oder sogar höher.
Laut Joachim Schmidt-Mertens, Geschäftsführer von Becken Development, entfällt ein Großteil der Ausgaben im Neubau auf technische Ausbauten und Anpassungen, die auch beim Umbau des Bestands anfallen – häufig jedoch teurer aufgrund ungleichmäßiger Substanz und fehlender Standards. Jens Fieber, Geschäftsführer von HIH Projektentwicklung, betont zudem, dass die hohen Ansprüche an Komfort und Effizienz nach der Pandemie den Aufwand weiter erhöhen. Undkrauss-Partner Majd Zughaibi ergänzt, dass Schadstoffsanierungen und unvorhergesehene Zusatzarbeiten den Kostenaufwand steigern.
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Große Datenschutzlücken bei fernablesbaren Messgeräten aufgedeckt
Unverschlüsselte Heizkostenverteiler senden sensible Daten über Wohnverhalten und Anwesenheit an die Umgebung. Der Experte warnt: Wer fernablesbare Zähler nutzt, riskiert ungewollt seine Privatsphäre.
Mit der Pflicht zur Fernablesung von Heizkosten steigt die Gefahr für private Haushalte, ihre Daten unwissentlich preiszugeben. Zu diesem Ergebnis kommt Ingenieur Friedrich Hiller von Gaertringen nach dem Test Tausender Messgeräte. Viele Messgeräte senden demnach Informationen unverschlüsselt und ermöglichen so Einblicke in das Wohnverhalten, wie etwa Anwesenheitszeiten und Personenzahlen im Haushalt. Laut Friedrich Hiller von Gaertringen lassen sich für wenig Geld Geräte bauen, die diese Daten auffangen können. Datenschützer fordern daher Verschlüsselung, und Anbieter wie Ista und Techem haben nach eigenen Angaben bereits datenschutzkonforme Geräte im Einsatz. Doch Altgeräte bleiben oft ungeschützt. Mietern und Eigentümern wird empfohlen, ihre Messgeräte auf Verschlüsselung prüfen zu lassen, um ungewollten Datenzugriff zu vermeiden.
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