05.12.2024
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Deutschland-Daten: Wohnen frisst ein Viertel des Einkommens!
Deutsche geben einen größeren Teil ihres Einkommens fürs Wohnen aus als der EU-Schnitt. Kann Deutschland von den Nachbarländern lernen? Durchschnittlich 25,2 Prozent ihres Einkommens verbrauchten deutsche Haushalte 2023 laut Daten der Europäischen Statistikbehörde Eurostat fürs Wohnen. Das ist deutlich mehr als der EU-Schnitt von 19,7 Prozent. Nur in wenigen EU-Ländern war der Anteil höher. Die BSW-Gruppe im Bundestag hatte die Daten beim Statistischen Bundesamt angefragt. BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht kritisiert die Entwicklung und fordert einen Mietendeckel, mehr Gemeinnützigkeit im Wohnungsmarkt und staatlich geförderten Wohnungsbau, um die steigende Belastung der Bürger zu reduzieren.
Regionalschau: So entwickeln sich die Gaspreise 2025 in Ihrer Region
Zum Jahreswechsel steigen die Gaspreise der Grundversorger regional teils um mehr als 30 Prozent – andernorts sinken sie jedoch um ein Drittel. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Laut einer Auswertung des Vergleichsportals Verivox fallen die Gaspreise in Teilen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns im kommenden Jahr um bis zu 32 Prozent höher aus, während sie in Teilen Bayerns um fast 35 Prozent sinken. Begründet liegen diese regionalen Unterschiede unter anderem in unterschiedlichen Entwicklungen bei den Netzentgelten. Ein Wechsel zu Sondertarifen kann Einsparungen bringen, aber auch Risiken bergen.
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Luxus ohne Limits: Die teuersten Immobilien Deutschlands 2024
Die Preise für Luxusimmobilien in Deutschland bleiben auch 2024 auf Rekordniveau. Ob ein Penthouse in Berlin oder ein Anwesen auf Sylt: Die Top 10 der teuersten Objekte, die auf immowelt zum Kauf angeboten wurden, knacken mühelos zweistellige Millionenbeträge. Spitzenreiter bei den Häusern ist ein Anwesen in Kampen auf Sylt, das für 15,5 Millionen Euro angeboten wird. Bei den Wohnungen sichert sich ein Penthouse in Berlin-Mitte mit einem Preis von 15,8 Millionen Euro den ersten Platz. Ein aktuelles immowelt Ranking zeigt die Top 10 der teuersten Häuser und Wohnungen, die dieses Jahr auf immowelt.de zum Kauf angeboten wurden.
Modern oder leerstehend? Die Zukunft des Büromarkts
Die Nachfrage nach modernen Büros in Top-Lagen wächst, während ältere Gebäude zunehmend leerstehen. Laut einer neuen IVD-Analyse steigen die Mieten nur für hochwertige Flächen, vor allem in München, Berlin und Stuttgart. Diesen Trend verdeutlicht der Gewerbe-Preisspiegel 2024/2025, den der Immobilienverband Deutschland (IVD) am 4. Dezember vorgestellt hat: Baugrundstücke werden günstiger, aber gut gelegene Büroflächen bleiben gefragt. Während Frankfurt sinkende Mieten verzeichnet, erzielen Spitzenflächen in München bis zu 42 Euro pro Quadratmeter.