13.01.2025
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Prognose: So entwickeln sich die Immobilienpreise
Die Immobilienpreise in Deutschland entwickeln sich in den kommenden 10 Jahren zunehmend unterschiedlich. Das geht aus dem Postbank Wohnatlas hervor.
Demnach steigen die Immobilienpreise in Metropolen wie München und Leipzig bis 2035 um durchschnittlich rund 2 Prozent pro Jahr. Die Gründe für diese Entwicklung sind steigende Bevölkerungszahlen und hohe Einkommensprognosen.
Verlierer sind hingegen ländliche Regionen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen sowie Teile des Ruhrgebiets. Orte wie Suhl, Mansfeld-Südharz und Remscheid werden der Prognose zufolge bis 2035 deutliche reale Preisrückgänge verzeichnen.
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Sinken die Baupreise bald wieder?
Die Preise im Wohnungsbau steigen seit 2022 stark an. Dieser Trend könnte nun allerdings gebrochen werden.
Im November 2024 lagen die Kosten für den Neubau konventioneller Wohngebäude um 3,1 Prozent über dem Vorjahreswert. Besonders stark verteuert haben sich Erdarbeiten (+4,5 Prozent) und Innenausbau (+3,8 Prozent). Bei den Heizsystemen sticht die Wärmepumpen mit einem Plus von 4,9 Prozent gegen November 2023 heraus.
Die Kostenexplosion begann 2022, ausgelöst durch steigende Energie- und Rohstoffpreise infolge des Kriegs in der Ukraine. Experten erwarten jedoch, dass die zurückgehende Nachfrage den Preisanstieg zukünftig abmildern könnte.
Gegen zu hohe Wohnkosten: Grundsteuerbremse gefordert
Es ist einer der großen Aufreger: die neue Grundsteuer. Für viele Eigentümer ist sie in Folge der Reform deutlich gestiegen und zur Belastung geworden. Kann da eine Grundsteuerbremse helfen?
Zumindest fordert Haus & Grund Hessen eine solche. Laut dem Eigentümerverband haben knapp die Hälfte der Kommunen die Hebesätze in den vergangenen 2 Jahren erhöht. Die Belastung für Mieter und Eigentümer sei 2024 so stark gestiegen wie seit 2015 nicht mehr. Geschäftsführer Younes Frank Ehrhardt appelliert an die Landesregierung, eine gesetzliche Obergrenze für die Grundsteuer einzuführen, um den Anstieg der Wohnkosten zu bremsen.
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