05.02.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Heizungsgesetz: Kommunen fürchten Chaos bei möglicher Abschaffung
Das umstrittene Heizungsgesetz soll laut der Union wieder gekippt werden – doch Städte und Gemeinden warnen davor. Ein Rückschritt würde nicht nur Planungssicherheit zerstören, sondern auch laufende Projekte gefährden. Wirtschaftsminister Habeck hält eine Abschaffung für „fatal“ und verweist auf steigende CO₂-Preise. Doch Kritiker bemängeln hohe Kosten und bürokratische Hürden. Ist das Gesetz also alternativlos oder steht die Wärmewende vor einem neuen Umbruch?
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Digitale ista Lösungen erleichtern Vermietern den Alltag
Mit dem Energiedienstleister ista wird Vermieten und Verwalten komfortabler: dank datenbasierter Lösungen wie der digitalen Heizkostenabrechnung und der Verwaltung von Immobilien im ista Webportal.
BGH stellt klar: Banken müssen Negativzinsen zurückzahlen
Jahrelang haben Sparer eisern Geld für die eigene Immobilie oder die Rente zurückgelegt – und wurden dabei von Negativzinsen bestraft. Doch jetzt hat der Bundesgerichtshof entschieden: Banken durften solche Strafzinsen auf Spar- und Tagesgeldkonten nicht erheben. Wer betroffen ist, kann sein Geld zurückfordern – aber nur, wenn er selbst aktiv wird. Besonders für alle, die bereits 2022 Negativzinsen gezahlt haben, drängt die Zeit: Die Verjährungsfrist endet Ende 2025. Verbraucherschützer raten, schnellstmöglich Ansprüche geltend zu machen.
Baufinanzierung: Banken vergeben wieder deutlich mehr Immobilienkredite
Nach der Flaute der letzten Jahre wächst das Geschäft mit Baufinanzierungen wieder. 2024 vergaben Banken in Deutschland 23 Prozent mehr Immobilienkredite als im Vorjahr. Die insgesamt 198 Milliarden Euro an neuen Darlehen verdeutlichen die steigende Nachfrage – auch wenn das Niveau des Immobilienbooms 2021 noch nicht erreicht ist. Der Hauptgrund für den Anstieg waren sinkende Zinsen. Gleichzeitig bleibt die Kreditvergabe selektiver, da Banken verstärkt auf Bonität und Eigenkapital achten. Experten erwarten, dass der Aufwärtstrend anhält – doch es gibt auch Faktoren, die die Entwicklung bremsen könnten.
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Smart Meter: Netzbetreiber verlangen bis zu 889 Euro trotz Mini-Preisdeckel
Die gesetzliche Preisobergrenze für den Einbau von Smart Metern liegt bei 100 Euro. Dennoch verlangen einige Netzbetreiber bis zu 889 Euro. Dies bremst den ohnehin langsamen Rollout der Geräte in Deutschland, obwohl sie für die Energiewende essenziell sind. Smart Meter ermöglichen eine flexible Stromnutzung und helfen, von niedrigen Preisen bei hoher erneuerbarer Erzeugung zu profitieren. Während Länder wie Frankreich und Italien fast flächendeckend ausgestattet sind, verfügen in Deutschland bisher nur zwei Prozent der Haushalte über ein solches Gerät. Neben den überhöhten Kosten behindern auch Fachkräftemangel und unzureichend vorbereitete IT-Systeme den Ausbau. Experten warnen, dass dadurch Potenziale für Elektroautos, Wärmepumpen und Batteriespeicher ungenutzt bleiben – eine weitere Verzögerung, die Deutschland sich nicht leisten kann.
Übereifriger Untermieter: Wohnung nach Auszug komplett überstrichen
Was passiert, wenn ein Untermieter beim Auszug die Wohnung renovieren will – aber zu gründlich? Eine Frau staunte nicht schlecht, als sie ihre Wohnung betrat: Wände, Fensterrahmen, Heizkörper, ja sogar das Klo waren komplett in Weiß gestrichen. Doch damit nicht genug: Auch der Kühlschrank, die Türen und sogar die Feuermelder blieben nicht verschont. Die skurrile Aktion sorgte im Netz für Aufsehen – und für jede Menge Fragen. Wer muss für den Schaden aufkommen? Und welche Renovierungspflichten haben Mieter wirklich?
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