25.04.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
So sichern EU-Länder ihre Häuser gegen Hochwasser – und was Deutschland daraus lernen kann
Naturkatastrophen wie Hochwasser können teure Schäden verursachen, für die häufig der Staat einspringt. In Deutschland ist deshalb eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden geplant. Drei EU-Länder zeigen, wie der Schutz für alle funktionieren kann – und bezahlbar bleibt.
In Spanien gibt es einen staatlichen Fonds, der Schäden abdeckt, wenn man eine normale Versicherung hat. In Frankreich zahlen alle Versicherten eine feste Abgabe, um sich gegen Naturgefahren zu schützen. Großbritannien hat einen Rückversicherungsfonds für ältere Häuser in Hochwassergebieten. In Deutschland wird noch darüber gestritten, ob eine Pflichtversicherung sinnvoll ist. Viele fordern mehr Eigenverantwortung und bessere Vorschriften für den Bau in gefährdeten Gebieten, um Schäden vorzubeugen.
Weiterlesen auf Handelsblatt.com
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.
Gewerbemakler geben wieder Gas – Neustart nach der Krise
Nach der Krise wollen große Gewerbemakler wie CBRE, JLL und Colliers wieder wachsen. Sie setzen auf neue Ideen, weniger Personal und andere Dienstleistungen – und hoffen auf bessere Zeiten.
In den letzten Jahren haben sie viele Mitarbeitende entlassen, Abteilungen geschlossen und ihre Geschäftsmodelle verändert. Statt nur Vermietung und Verkauf geht es jetzt auch um Beratung, Bewertung und Gebäudemanagement. Viele Firmen möchten neue Standorte eröffnen oder alte Bereiche wie Hotels wieder aufbauen. Trotz unsicherer Märkte sehen die Unternehmen Chancen für die Zukunft. Die Nachfrage steigt langsam wieder, besonders in Bereichen wie Wohnen, Logistik und Büroflächen.
Der Inhalt befindet sich hinter einer Paywall.
Mehr Geld, mehr Wohnungen? So steht es wirklich um den sozialen Wohnungsbau
Der Bund investiert Milliarden in den sozialen Wohnungsbau. Erste Länder melden mehr Sozialwohnungen. Doch nicht überall klappt das – und oft fallen alte Wohnungen aus der Preisbindung.
In Deutschland wurden im Jahr 2024 laut Bundesbauministerium rund 62.500 neue Sozialwohnungen gebaut – das entspricht einem Anstieg von rund 26 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023. In Hamburg wurden 2024 besonders viele neue Sozialwohnungen genehmigt, auch in Baden-Württemberg gab es einen kleinen Zuwachs. In NRW stagniert der Neubau, alte Sozialwohnungen verschwinden dort zunehmend. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es inzwischen nur noch halb so viele Sozialwohnungen wie vor zehn Jahren. Insgesamt bleibt der Bedarf groß. Eine Studie warnt: Bis 2035 könnte es in Deutschland weniger als eine Million Sozialwohnungen geben – trotz aller Förderung durch Bund und Länder.