11.06.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Bauzinsen, EZB und Immobilien: Warum jetzt mehr Bewegung im Markt möglich ist
Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank wirkt sich nur leicht auf die Bauzinsen aus. Trotzdem erwarten viele Experten neue Impulse für den Immobilienmarkt.
Aktuell liegen die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite zwischen 3,25 und 3,5 Prozent. Laut Dr. Klein dürfte dieses Niveau bleiben – starke Rückgänge sind nicht in Sicht. Aber: Durch stabilere Zinsen und mehr Planungssicherheit wächst das Interesse am Kauf. Auch Investitionen in Immobilien gewinnen an Bedeutung, da sichere Anlagen kaum noch Ertrag bringen. Viele Fachleute sehen deshalb ein gutes Umfeld für Käufer – trotz einiger Unsicherheiten. Der psychologische Effekt der EZB-Entscheidung könnte den Markt wieder etwas anschieben.
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Expertenrunde zeigt: Jetzt wird wieder gekauft – was das für den Markt bedeutet
Im Interview sprechen drei Experten aus den Bereichen Immobilien, Erneuerbare Energien und Private Equity über die Lage am Markt. Besonders bei Immobilien gibt es wieder mehr Bewegung. In Städten wie Berlin und Hamburg steigen die Verkaufszahlen.
Jens Müller von Verifort Capital sagt am digitalen Roundtable von Cash Online: Die Preise sind niedrig, die Renditen stabil – gute Bedingungen für Käufer. Besonders gefragt sind Immobilien mit Entwicklungspotenzial, sogenannte Value-Add-Objekte. Auch andere Teilnehmer der Runde bestätigen: Die Hochpreisphase ist vorbei, viele Investoren steigen jetzt wieder ein. Das könnte die Preise bald wieder steigen lassen. Wer also mit Immobilien arbeitet, sollte die aktuelle Marktphase gut beobachten. Es könnte der richtige Moment zum Einstieg sein – bevor es wieder teurer wird.
Hamburg verlängert Mietpreisbremse – Vorbild für andere Regionen?
Hamburg hat die Mietpreisbremse bis zum 31. Dezember 2025 verlängert. Diese Entscheidung könnte auch für andere Regionen in Deutschland ein Vorbild sein oder neue Diskussionen anstoßen.
Die Mietpreisbremse gilt in Hamburg für das gesamte Stadtgebiet und begrenzt bei neuen Mietverträgen die Miete in der Regel auf höchstens 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Die Stadtregierung betont, dass damit Mieter geschützt werden sollen. Kritiker, wie der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen, sehen darin jedoch keine Lösung für den Wohnungsmangel und fordern andere Maßnahmen. Auch in anderen Städten wird über die Mietpreisbremse diskutiert. Die Bundesregierung plant, die Regelung bundesweit bis 2029 zu verlängern.
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Immobilien-Imperium mit System: So schaffte Marco Mattes 7.900 % Wachstum in zehn Jahren
Marco Mattes war früher Profi-Pokerspieler – heute besitzt er 138 Immobilien mit über 11 Millionen Euro Mieteinnahmen pro Jahr. Wie er das geschafft hat, erklärt er in einem ausführlichen Interview.
Sein Erfolgsweg begann mit dem Kauf einer Lagerhalle, aus der ein lukratives Projekt wurde. Seitdem wuchs sein Bestand rasant. Entscheidend waren klare Regeln, ein gutes Bauchgefühl und der Fokus auf Entwicklung statt nur Bestand. Besonders spannend: Mattes investiert fast ausschließlich im Umkreis von 200 Kilometern um seinen Standort – ein Prinzip, das er auch Einsteigern empfiehlt. Seine fünf Tipps helfen beim Start – vom Eigenkapital bis zur Standortwahl.
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