15.12.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Immobilienrente gewinnt bei Senioren wieder an Bedeutung
Nach einer Phase heftiger Kritik und starkem Rückgang melden Anbieter der Immobilienrente wieder steigendes Interesse. Modelle und Bedingungen haben sich verändert und viele Senioren suchen nach neuen Wegen, um im Alter liquide zu bleiben. Immobilienverrentung richtet sich an ältere Eigentümer mit abbezahltem Wohnraum, die ihre Immobilie ganz oder teilweise verkaufen und dafür Kapital sowie ein lebenslanges Wohnrecht erhalten. Nach dem Markteinbruch infolge steigender Zinsen 2022 hatten hohe Kosten und Risiken die Nachfrage gebremst. Verbraucherschützer und Finanzaufsicht kritisierten vor allem den Teilverkauf. Inzwischen haben Anbieter nachgebessert, etwa bei Kostenverteilung und Instandhaltung. Die Bafin sieht heute fairere Regelungen. Gleichzeitig treiben niedrige Renten, steigende Lebenshaltungskosten und bessere Information der Kunden die Nachfrage erneut an.
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Wo Österreichs teuerste Wohnimmobilien liegen
Eine aktuelle Auswertung zeigt, wo 2025 die teuersten Wohnimmobilien Österreichs angeboten werden. Tirol übertrifft darin selbst Wiener Bestlagen. Gleichzeitig zeigt der Blick in die Bundesländer, wie vielfältig der österreichische Luxusimmobilienmarkt ist. Angeführt wird das Ranking von einer Highend Villa in Reith bei Kitzbühel mit knapp 25 Millionen Euro Angebotspreis. Wiener Bestlagen verlieren damit ihre Spitzenposition, bleiben aber weiterhin auf hohem Niveau vertreten. Auch Salzburg, Niederösterreich, die Steiermark sowie mehrere Seenregionen finden sich im Ranking. Die Objekte reichen von modernen Architektenvillen über historische Residenzen bis hin zu Schlössern und großen Landgütern. Lage, Privatsphäre und Naturbezug prägen den Luxusmarkt stärker als urbane Nähe.
Eigenheim: Umfrage zeigt wachsende Sorgen und Kaufzurückhaltung
Laut einer neuen Umfrage prägen Sorgen und Zurückhaltung den deutschen Wohnungsmarkt stark. Viele Eigentümer fürchten um ihr Zuhause und der Traum vom Eigenheim rückt für breite Teile der Bevölkerung in weite Ferne. Laut einer Forsa-Erhebung für den Verband Deutscher Grundstücksnutzer hat jeder Sechste Angst, sein Eigenheim zu verlieren. Besonders betroffen sind Haushalte mit niedrigem Einkommen sowie junge Erwachsene. Frauen sorgen sich häufiger als Männer, regional zeigt sich ein leichtes West-Ost-Gefälle. Gleichzeitig sinkt die Bereitschaft, Wohneigentum zu erwerben, auf ein historisch niedriges Niveau. Nur noch ein kleiner Teil der Befragten plant einen Kauf oder Neubau. Hohe Zinsen, steigende Baukosten und laufende Belastungen gelten als zentrale Gründe. Branchenvertreter warnen vor langfristigen Folgen für die private Altersvorsorge.
Bevölkerungsrückgang im Osten beschleunigt sich
Neue Bevölkerungsprognosen zeigen, wie stark sich Ost und West künftig auseinanderentwickeln, welche Regionen besonders Einwohner verlieren und warum die demografische Entwicklung langfristig auch den Immobilienmarkt deutlich verändern wird. Nach einer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes schrumpfen alle ostdeutschen Flächenländer bis 2070 deutlich. Sachsen könnte bereits 2026 unter vier Millionen Einwohner fallen und langfristig bis zu einem Viertel seiner Bevölkerung verlieren. In Thüringen sinkt die Einwohnerzahl voraussichtlich Anfang der 2030er Jahre unter zwei Millionen, bis 2070 sogar um bis zu einem Drittel. Gleichzeitig altert die Bevölkerung im Osten schneller als im Westen. In westdeutschen Flächenländern bleiben die Einwohnerzahlen bei hoher Zuwanderung stabil, Stadtstaaten können weiterwachsen. Insgesamt dürfte auch Deutschlands Bevölkerung langfristig zurückgehen.
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