29.01.2025
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Bauzinsen 2025: Gedämpfte Prognosen trotz EZB-Zinssenkungen
Die Europäische Zentralbank (EZB) plant für 2025 weitere Leitzinssenkungen, wobei die erste Entscheidung des Jahres am 30. Januar ansteht. Der Ausblick bleibt jedoch zurückhaltend. Experten erwarten, dass die Bauzinsen kurzfristig stabil bleiben und sich 2025 im Bereich von 3 bis 3,5 Prozent bewegen. Steigende Renditen an den Anleihemärkten treiben die Bauzinsen aktuell leicht nach oben. Unsicherheiten wie die wirtschaftliche Entwicklung in den USA oder geopolitische Spannungen könnten den Markt zusätzlich beeinflussen. Für Immobilienkäufer bleiben die Bedingungen trotzdem günstig, auch wenn bei älteren, wenig energieeffizienten Objekten Zinsaufschläge zu erwarten sind.
Erfolgreich trotz Krise: Top-Makler setzen neue Bestmarken
Nach einem starken Wachstum bei Engel & Völkers meldet nun auch Von Poll für 2024 einen Rekord – trotz sinkender Immobilienpreise. Die Makler schaffen es, entgegen dem Trend erfolgreich zu sein. Beide Unternehmen profitieren von zwei Faktoren: Immer mehr Eigentümer setzen auf professionelle Makler, und Käufer suchen verstärkt nach etablierten Marken. Besonders im Premium-Segment, bei Immobilien über einer Million Euro, stiegen die Verkaufszahlen deutlich. Auch die Digitalisierung und die größeren Ressourcen der großen Maklerunternehmen ermöglichen es ihnen, sich vom Markt abzuheben. Trotz eines schwierigen Marktes konnten sie ihre Marktanteile ausbauen und neue Kunden gewinnen, was ihren Erfolg erklärt.
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Verbände machen Druck: Grüne EU-Regeln im Bau zu streng
Die Kritik an den EU-Vorgaben zur Gebäudeeffizienz wächst. Verbände werfen der Kommission vor, dass die Regeln den Neubau von Wohnungen teurer machen und die Sanierung älterer Gebäude erschweren. Ein Experte spricht sogar von „planwirtschaftlichem Denken“ hinter den Vorschriften. Die EU-Taxonomie, also die Einordnung der Gebäude nach Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz, fördert gut sanierte Gebäude, was es für viele schwieriger macht, Kapital zu bekommen und gleichzeitig den Klimaschutz zu verbessern. Verbände wie der GdW und der vdp fordern, dass die Regeln flexibler werden, um sowohl die Sanierung von Bestandsgebäuden zu erleichtern als auch den Neubau bezahlbar zu halten.
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