09.03.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Immobilienkauf: Diese Städte versprechen die höchsten Renditen
Neben den großen Metropolen werden zunehmend Städte aus der zweiten Reihe attraktiv für Wohninvestments. Ein neues Ranking zeigt, welche Standorte aktuell besonders gute Chancen bieten.
Im Risiko-Rendite-Ranking 2026 des Immobilienberaters Lübke Kelber belegen Leipzig, Potsdam und Berlin die Spitzenplätze unter 135 untersuchten Wohnstandorten. Bewertet wurden Faktoren wie Sozioökonomie, Marktentwicklung, Miet- und Kaufpreise sowie Lebensqualität. Alle deutschen A-Städte finden sich unter den Top 30. Gleichzeitig schneiden auch einige Städte der zweiten Reihe besonders gut ab. Bamberg, Landshut, Ingolstadt und Hanau erreichen vordere Platzierungen, weil sie vergleichsweise niedrige Ankaufsmultiplikatoren mit positiven Entwicklungsaussichten verbinden. Laut Lübke Kelber dürften steigende Mieten und eine zunehmende Investmentaktivität die Kapitalwerte an guten Standorten 2026 weiter steigen lassen. Besonders profitieren könnten Städte mit hoher Lebensqualität und moderatem Preisniveau.
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Teures Gas treibt Strompreise nach oben
Die Bundesregierung plant zahlreiche neue Gaskraftwerke, um Stromlücken bei wenig Wind und Sonne zu schließen. Eine Studie zeigt, dass der Strom aus diesen Anlagen teurer werden dürfte.
Laut einer Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Green Planet Energy wird Strom aus neuen Gaskraftwerken zwischen 23 und 28 Cent pro Kilowattstunde kosten. Sollten die Gaspreise weiter ansteigen, seien sogar noch deutlich höhere Kosten möglich. Da im Strommarkt das jeweils teuerste noch benötigte Kraftwerk den Börsenpreis bestimmt, können teure Gaskraftwerke die Strompreise somit insgesamt nach oben treiben. Der jüngste Anstieg der Gaspreise im Zuge des Nahostkonflikts zeigt bereits, wie sensibel der Markt auf geopolitische Risiken reagiert.
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Promi-Immobilie: Günther Jauch kauft Loriot-Villa
Eine Villa mit Promi-Geschichte wechselt den Besitzer. TV-Moderator Günther Jauch hat das Haus am Starnberger See gekauft, das einst Humorist Loriot selbst entworfen und fast ein halbes Jahrhundert lang bewohnt hatte.
Laut einem Bericht der „Bild“ erwarb Jauch das ehemalige Anwesen von Loriot (bürgerlich Vicco von Bülow) in Münsing am Ostufer des Starnberger Sees. Verkauft wurde die Villa von der Tochter des Humoristen. Über den Kaufpreis wurde offiziell nichts bekannt, ein Nachbar sprach jedoch von einer Summe unter 8 Millionen Euro. Loriot hatte das Haus mit Walmdach in der Ammerlander Künstlerkolonie selbst entworfen und lebte dort von 1963 bis zu seinem Tod im Jahr 2011.
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