20.03.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Klein, aber fein! Welcher Makler wird Local Hero?
Nächste Woche wird in Köln der Deutsche Immobilienpreis 2026 verliehen. Drei Immobilienprofis gehen dort in der Kategorie Local Hero ins Rennen. Alle Firmen eint, dass sie sich als kleineres Makler-Büro einen echten Namen in ihrer Region gemacht haben.
Peggy Stüber Immobilien aus dem Westerwald, von Quast Immobilien aus Landsberg am Lech in Oberbayern und Hentschel & Co. Immobilien aus Ratzeburg bei Lübeck sind die Finalisten. Alle drei Nominierten zeigen eindrucksvoll, dass Immobilienvermittlung mehr ist als Business. Mit Herzblut, sozialem Engagement und Heimatverbundenheit setzen sich diese Immobilienprofis für ihre Gemeinden und die Menschen darin ein.
Grunderwerbsteuer senken: Neue Vorschläge sollen Wohnungsbau ankurbeln
Die Grunderwerbsteuer steht erneut im Fokus der Immobilienbranche. Verbände und Ökonomen drängen auf schnelle Entlastungen, um Eigentum wieder erschwinglicher zu machen. Konkrete Reformvorschläge liegen bereits auf dem Tisch.
Im Zentrum der Debatte steht eine Reform der Grunderwerbsteuer, die laut Branchenvertretern den Wohnungsbau hemmt und Käufer stark belastet. Ein Bündnis fordert unter anderem Steuererleichterungen für Ersterwerber sowie eine Anrechnung bereits gezahlter Beträge beim Immobilienwechsel. Hintergrund ist, dass die Steuer vollständig aus Eigenkapital finanziert werden muss und je nach Bundesland bis zu 6,5 Prozent beträgt. Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen, dass eine Halbierung der Steuer die Bautätigkeit spürbar steigern könnte. Gleichzeitig könnten staatliche Mehrausgaben für Wohnungsbau sinken. Auch internationale Modelle wie Freibeträge oder progressive Tarife werden als mögliche Vorbilder diskutiert.
Eskalation treibt Gaspreise: Warnung vor Engpässen
Die Eskalation im Iran-Krieg treibt die Energiepreise nach oben und verschärft die Lage am Gasmarkt. Experten warnen bereits vor Versorgungsproblemen im Herbst. Die Unsicherheit für Europa nimmt spürbar zu.
Nach Angriffen auf Energieanlagen in der Golfregion sind die Gaspreise deutlich gestiegen. An der Amsterdamer Börse legten sie zeitweise um bis zu 35 Prozent zu, auch der Ölpreis zog an. Besonders schwer wiegt die Beschädigung von Anlagen in Katar, das einen erheblichen Anteil am globalen Flüssiggasangebot liefert. Experten gehen davon aus, dass die Folgen über Monate spürbar bleiben. Für Europa verschärft sich die Situation durch niedrige Speicherstände und eine stärkere Konkurrenz mit asiatischen Abnehmern. Zudem könnten gestörte Transportwege die Versorgung weiter belasten. Marktbeobachter warnen bereits vor möglichen Problemen bei der Gasversorgung im kommenden Herbst.
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Bauzinsen steigen: Neue Analyse zeigt Sparpotenzial
Steigende Bauzinsen verteuern Finanzierungen spürbar und erhöhen den Druck auf Käufer. Gleichzeitig zeigen aktuelle Daten, dass gezielte Vergleiche selbst bei wenig Eigenkapital neue Spielräume eröffnen können. Besonders in der aktuellen Marktphase entstehen daraus Chancen.
Auslöser für die gestiegenen Bauzinsen sind unter anderem geopolitische Entwicklungen, wodurch Hypothekenzinsen für zehnjährige Darlehen inzwischen über 4 Prozent liegen. Laut einer Analyse von FMHX haben jedoch erst rund die Hälfte der Anbieter ihre Konditionen angepasst. Dadurch entstehen Preisunterschiede, die Kreditnehmer gezielt nutzen können. Selbst bei hoher Beleihung lassen sich Zinsaufschläge nicht nur reduzieren, sondern teilweise vollständig ausgleichen. Im Durchschnitt sind Einsparungen von rund 0,3 Prozentpunkten möglich. Diese wirken sich direkt auf die Restschuld aus und können das Risiko bei der Anschlussfinanzierung senken. Entscheidend sind dabei eine schnelle Marktanalyse sowie flexible Finanzierungsbausteine wie Sondertilgungen.
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