13.08.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Die luxuriösesten Mietimmobilien Deutschlands
Bis zu 18.000 Euro Kaltmiete werden für Deutschlands exklusivste Mietimmobilien aufgerufen. Neben Lage und Wohnfläche prägen Möblierung, Sicherheitskonzepte und umfangreiche Services das Angebot im obersten Preissegment.
Ein aktuelles Ranking von immowelt zeigt die fünf teuersten Miethäuser und Mietwohnungen Deutschlands. Bei den Häusern führt eine 535 Quadratmeter große Neubauvilla in Meerbusch für 17.500 Euro Kaltmiete, gefolgt von Villen in Stuttgart und München. Bei den Wohnungen liegen vier der fünf teuersten Angebote in Berlin. Viele Objekte sind möbliert und bieten Extras wie Personalbereiche, Pools, Spa, Concierge-Service oder aufwendige Sicherheitstechnik. Teilweise werden die Immobilien gezielt befristet vermietet. Das spricht vor allem Mieter an, die nur für einige Monate oder Jahre eine hochwertige, bezugsfertige Immobilie suchen und sich nicht langfristig durch einen Kauf binden wollen.
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Exklusive Immobilienvermarktung: Warum Premiummakler anders verkaufen
Die Welt der Premiumimmobilien: In der neuen Folge des immowelt Podcasts widmen wir uns der Frage, was eine Immobilie wirklich zu einem Premiumobjekt macht, welche Menschen in diesem Segment kaufen und verkaufen, wie man sich im Premiumsegment einen Namen macht, warum Vertrauen, Diskretion und persönliche Beziehungen entscheidend sind und was Mallorca als Hotspot so besonders macht.
Annika Zarenko, Geschäftsführerin bei DAHLER, gewährt einen Einblick hinter die Kulissen.
BGH weitet Neubauausnahme bei Mietpreisbremse aus
Auch ein alter Gebäudebestand kann rechtlich wie ein Neubau behandelt werden. Der BGH erweitert damit die Ausnahme von der Mietpreisbremse für Wohnungen, die nach umfangreicher Sanierung wieder bewohnbar werden.
Nach Auffassung des BGH kann die Neubauausnahme auch für zuvor unbewohnbare Bestandsgebäude gelten, die mit erheblichem Aufwand dauerhaft wiederhergestellt werden. Voraussetzung ist, dass der Wohnraum nach dem 1. Oktober 2014 erstmals wieder genutzt und vermietet wurde. Als wesentlicher Bauaufwand gilt grundsätzlich mindestens ein Drittel der Kosten einer vergleichbaren Neubauwohnung ohne Grundstücksanteil. Im konkreten Berliner Fall hatte die Vermieterin mehr als zwei Millionen Euro in ein stark beschädigtes Gebäude investiert. Ob die Ausnahme tatsächlich greift, ist dennoch offen. Weil ausreichende Feststellungen zu den maßgeblichen Sanierungskosten fehlen, muss das Landgericht den Fall erneut prüfen.
Finanzamt bewertet Erbimmobilien zu hoch: So lässt sich gegensteuern
Bei geerbten Immobilien kann die Bewertung des Finanzamts deutlich über dem aktuellen Marktwert liegen. Besonders sanierungsbedürftige Häuser geraten dabei schnell ins Hintertreffen. Betroffene können gegen die Berechnung vorgehen.
Nach Einschätzung der Nachlassverwalterin Ira Kröswang greifen Finanzämter bei der Bewertung häufig auf ältere Vergleichsdaten zurück, die noch höhere Immobilienpreise widerspiegeln. Auch ein erheblicher Sanierungsbedarf werde in Standardverfahren oft nicht ausreichend berücksichtigt. Nach Bekanntgabe des Bescheids bleibt ein Monat Zeit, um Einspruch einzulegen. Ein niedrigerer Marktwert lässt sich in der Regel mit einem Verkehrswertgutachten eines vereidigten Sachverständigen belegen. Die Kosten dafür liegen meist zwischen 0,5 und 1,5 Prozent des ermittelten Marktwerts. Als Vorbereitung empfiehlt Kröswang, den Steuerwert vorab schätzen und mit einem Kurzgutachten eines Maklers vergleichen zu lassen. Relevant wird die Bewertung allerdings nur, wenn die geltenden Freibeträge überschritten werden.
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Vier Millionen Heizungen sind älter als 30 Jahre
Der Heizungsmarkt zieht wieder an, doch der Modernisierungsstau bleibt groß. Vor allem Wärmepumpen treiben den Absatz, während Millionen veraltete Anlagen weiter in Betrieb sind.
Nach Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie wurden im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 352.000 Wärmeerzeuger verkauft, 19 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wärmepumpen legten dabei um 40 Prozent auf 194.500 Geräte zu und stellten mehr als die Hälfte des Absatzes. Für das Gesamtjahr erwartet der Verband rund 700.000 verkaufte Anlagen. Das bleibt deutlich unter den rund eine Million Modernisierungen jährlich, die nach Einschätzung des Verbands für Fortschritte beim Klimaschutz nötig wären. Rund vier Millionen Heizungen in Deutschland sind älter als 30 Jahre. Mehr als 40 Prozent der insgesamt 21,5 Millionen Anlagen entsprechen laut Verband nicht dem Stand der Technik.
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