28.01.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
In diesen Städten zieht der Immobilienmarkt am stärksten an
Der Immobilienmarkt hat zum Jahresende 2025 wieder Bewegung gezeigt. Allerdings kehrt die Nachfrage nicht überall gleichermaßen zurück. Käufer agieren gezielt und entdecken auch lange gemiedene Objekte neu.
Der aktuelle Dr.-Klein-Trendindikator für das 4. Quartal 2025 zeigt einen regional stark differenzierten Immobilienmarkt mit punktueller Belebung. Besonders stark stieg die Nachfrage nach Wohnimmobilien in Dortmund, wo selbst energetisch schwache Bestandsimmobilien wieder Käufer finden. Treiber sind vor allem neue Förderprogramme von Banken, die energetische Sanierungen erleichtern. Spürbare Preisanstiege gab es auch in Köln, während München, Frankfurt und Stuttgart zum Jahresende leichte Rückgänge verzeichneten. In Hamburg und Berlin zogen die Hauspreise an, Eigentumswohnungen vergünstigten sich dagegen leicht. Insgesamt gewinnen Käufer wieder Vertrauen und profitieren weiterhin von Verhandlungsspielräumen durch oft überhöhte Angebotspreise.
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Weiterbildungspflicht: Verbände warnen vor Abschaffung
Heute befasst sich der Deutsche Bundestag erstmals mit dem geplanten Aus der Weiterbildungspflicht für Makler und Immobilienverwalter. Verbraucher- und Branchenverbände schlagen Alarm und warnen vor Folgen für Eigentümer und Mieter.
Mehrere Verbände wenden sich mit einem offenen Brief an den Bundestag und kritisieren die geplante Abschaffung der Weiterbildungspflicht. Die Bundesregierung begründet das Vorhaben mit Bürokratieabbau, doch aus Sicht der Verbände, darunter der Verband deutscher Immobilienverwalter sowie der Deutsche Mieterbund, greift dieses Argument zu kurz. Angesichts wachsender Anforderungen durch Klimapolitik, Technik, Rechtsprechung und Digitalisierung sei aktuelles Fachwissen unverzichtbar. Umfragen zeigen eine breite Unterstützung für die Weiterbildungspflicht sowohl unter Wohnungseigentümern als auch innerhalb der Verwalterbranche. Eine Abschaffung würde nach Einschätzung der Verbände die Risiken für Wohnungseigentümergemeinschaften und Mieter deutlich erhöhen.
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Bauturbo unter Vorbehalt: Entwickler fordern Pflicht für Kommunen
Der Bauturbo soll den Wohnungsbau beschleunigen, stößt in der Praxis aber auf Skepsis. Projektentwickler sehen die Kommunen als entscheidenden Engpass. Ohne verbindliche Regeln droht das Instrument zu verpuffen.
Mit der Novelle des Baugesetzbuches will die Bundesregierung Genehmigungsverfahren deutlich verkürzen, doch die Planungshoheit bleibt bei den Kommunen. Entwickler bezweifeln daher, dass der Bauturbo ohne Verpflichtung der Gemeinden wirklich greift. Während Juristen und einige Praktiker Chancen sehen, Bebauungspläne deutlich schneller umzusetzen, berichten Investoren von ablehnenden Kommunen trotz umfangreicher Vorarbeiten. Besonders kritisch äußert sich Investor Dieter Becken, der aus gescheiterten Anträgen folgert, dass der Turbo ohne Pflicht keinen Sinn habe. Hinzu kommt, dass vielen Kommunen klare Leitfäden fehlen und Unsicherheit über die rechtssichere Anwendung herrscht. Hoffnung setzen die Beteiligten auf erste erfolgreiche Pilotprojekte und auf eine mögliche eng gefasste Verpflichtung, wenn Kommunen Wohnungsbau grundsätzlich bereits beschlossen haben.
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Rekordbau in Österreich: Haus steht in unter fünf Stunden
Ein komplettes Haus in wenigen Stunden errichten – was nach Vision klingt, ist in Österreich Realität geworden. Eine Baufirma hat bei einem Rekordversuch gezeigt, wie schnell moderner Fertigbau heute sein kann. Das Projekt sorgt auch über die Landesgrenzen hinaus für Aufmerksamkeit.
Die österreichische Baufirma Etzi hat einen 100 Quadratmeter großen Fertig-Bungalow in nur 277 Minuten errichtet und damit einen selbst gesetzten Rekord gebrochen. Bereits nach gut viereinhalb Stunden stand der Rohbau inklusive Fenster, Sonnenschutz und Haustür. Möglich wurde die kurze Bauzeit durch vorgefertigte Bauelemente und exakt aufeinander abgestimmte Systeme. Der Rekordversuch fand im Rahmen einer Fachmesse in Oberösterreich statt. Das Haus wird nun online für einen guten Zweck versteigert, ein Teil des Erlöses unterstützt Familien in Not. Auch in Deutschland gewinnt der Fertigbau weiter an Bedeutung und erreicht inzwischen mehr als ein Viertel aller neu gebauten Ein- und Zweifamilienhäuser.
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