30.07.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Diese Häuser und Wohnungen führen aktuell Deutschlands Preis-Ranking an
Von der sanierten Altbauvilla in München bis zum technisch aufgerüsteten Neubau in Grünwald: Ein aktuelles Ranking listet die teuersten Häuser und Wohnungen, die derzeit in Deutschland zum Kauf angeboten werden.
Spitzenreiter im Ranking von immowelt ist eine sanierte Villa im Münchner Herzogpark für 27,5 Millionen Euro, gefolgt von einem weitläufigen Anwesen bei Rosenheim mit eigener Stromversorgung durch zwei Wasserturbinen. Moderne Luxusobjekte punkten dagegen mit Smart-Home-Technik, Photovoltaik und Wellnessbereichen. Auch bei den teuersten Eigentumswohnungen dominieren Berlin und München, angeführt von einem Penthouse in den Berliner Kronprinzengärten für rund 15,8 Millionen Euro.
Riester-Bausparer können Verwaltungsgebühren zurückfordern
Der Bundesgerichtshof kippt die jährliche Verwaltungsgebühr bei Riester-Bausparverträgen. Verbraucherschützer rechnen mit Rückzahlungen bei rund 1,4 Millionen Verträgen.
Der BGH hat entschieden, dass Bausparkassen für Riester-Bausparverträge keine zusätzliche jährliche Verwaltungsgebühr verlangen dürfen (Az. XI ZR 83/25). Geklagt hatte der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) gegen die LBS Hessen-Thüringen, die neben einer Jahresgebühr von 15 Euro weitere 24 Euro Verwaltungskosten erhoben hatte. Nach Einschätzung des VZBV können Betroffene die zu Unrecht gezahlten Gebühren rückwirkend für mindestens drei Jahre zurückfordern.
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Studie: Klimarisiken für Gebäude nehmen bis 2050 deutlich zu
Eine neue Analyse von Wüest Partner und Climada Technologies zeigt: Je nach Emissionsszenario könnte künftig mehr als die Hälfte des deutschen Gebäudebestands unter starker Hitzebelastung leiden.
Je nach Emissionsszenario könnten bis 2050 bis zu 68 Prozent des deutschen Gebäudebestands hohem bis sehr hohem Hitzestress ausgesetzt sein, während heute kaum Gebäude betroffen sind. Auch Starkregen wird als Risiko deutlich zunehmen und breitet sich regional von Süddeutschland weiter nach Norden und Westen aus. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet das: Standortspezifische Klimarisikoanalysen werden für Investitions-, Bewertungs- und ESG-Entscheidungen künftig unverzichtbar, etwa über das Tool „GIS-ImmoRisk Naturgefahren“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung.
Hotelinvestoren werden bei der Standortwahl wählerischer
Der Markt für Hotelimmobilien bleibt zwar stabil, doch Banken und Investoren entscheiden zunehmend selektiv: Cashflow, Betreiberqualität und Lage geben bei Finanzierungen heute den Ausschlag.
Eine Expertenrunde aus Beratung, Research und Finanzierung sieht die operative Entwicklung im ersten Halbjahr 2026 positiv, insbesondere durch Messestädte wie Düsseldorf und Köln. Neue Projekte entstehen vor allem durch Revitalisierung und Mixed-Use-Konzepte statt durch klassische Neubauten. Banken und alternative Finanzierer prüfen Vorhaben inzwischen differenzierter, während steigende Personal- und Energiekosten die Profitabilität vieler Betreiber belasten.
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