18.12.2024
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Wahlkampf offiziell gestartet: Das sind die Streitpunkte der Parteien beim Wohnen und Bauen
Der Immobilienmarkt steht im Wahlkampf im Zentrum der Debatten – und die Unterschiede zwischen den Parteien könnten kaum größer sein. SPD und Grüne fordern eine Verlängerung der Mietpreisbremse und setzen auf staatliche Förderprogramme, um Wohnraum zu schaffen. Union und FDP lehnen neue Mietregulierungen ab und wollen stattdessen die Baukosten senken, etwa durch weniger Vorschriften und steuerliche Erleichterungen wie einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer. Einig sind sich alle Parteien nur in einem Punkt: Mehr Wohnraum muss her. Doch wie das erreicht wird, bleibt der große Streitpunkt.
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JLL prognostiziert rosiges deutsches Immobilienjahr
Der deutsche Immobilienmarkt zeigt 2024 erste Fortschritte: Mit einem Transaktionsvolumen von 35 Milliarden Euro liegt er rund 10 Prozent über dem schwachen Vorjahr. Die erhoffte starke Erholung bleibt aber aus. Für 2025 sehen die Experten von JLL, die Verfasser der Studie, bessere Chancen: Bis zu 42 Milliarden Euro könnten erreicht werden. Mögliche Zinssenkungen der EZB und eine wirtschaftliche Stabilisierung nach der Bundestagswahl könnten den Markt beleben. Trotzdem bleiben Unsicherheiten, vor allem rund um die Mietpreisbremse und den Wohnungsbau, ein Hindernis.
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Trump ernennt Immobilienmakler zum US-Botschafter
Fünf Wochen vor seinem Amtsantritt setzt Donald Trump ein Zeichen: Der Immobilienmakler Arthur Graham Fisher, Betreiber mehrerer Büros in den Bergen von North Carolina und treuer Unterstützer von Trumps „America First“-Politik, soll neuer US-Botschafter in Österreich werden. Fisher ist bekannt als Trump-Unterstützer aus einem der entscheidenden Swing States. Mit dieser Nominierung zeigt Trump, wie wichtig ihm die Belohnung seiner Wahlkampfunterstützer ist – ein Vorgehen, das in den USA Tradition hat.
Sanierungsspezialist Degag stoppt Zahlungen: Über 200 Millionen Euro stehen auf dem Spiel
Die Degag-Gruppe, spezialisiert auf die Sanierung und Wiedervermarktung von in die Jahre gekommenen Wohnimmobilien, sorgt für Unruhe unter ihren Investoren. Das Unternehmen kauft oft Wohnblöcke mit hohem Leerstand, saniert die Einheiten und vermietet oder verkauft sie anschließend weiter. Stiftung Warentest stellte das Unternehmen schon im August auf die Warnliste. Jetzt stellt die Degag Zins- und Rückzahlungen an 4700 Anleger ein, die über 200 Millionen Euro investiert haben. Der Grund: Probleme bei der Refinanzierung und eine gescheiterte Zwischenfinanzierung. Wie konnte es so weit kommen?
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