14.07.2026
Ihr News-Update für die erfolgreiche
Pendeln spart Käufern bis zu 52 Prozent
Ein größerer Suchradius kann den Wohnungskauf deutlich günstiger machen. Doch während die Preise in manchen Regionen stark fallen, bringt der Umzug ins Umland andernorts kaum einen finanziellen Vorteil.
Eine Auswertung von immowelt zeigt große regionale Unterschiede bei den Kaufpreisen für Eigentumswohnungen. Im 60 Minuten Umland von Dresden zahlen Käufer durchschnittlich 52 Prozent weniger als im Stadtgebiet. Rund um Frankfurt und Köln beträgt die Ersparnis jeweils etwa 51 Prozent. Absolut ist das Sparpotenzial in München am größten. Dort sinkt der Quadratmeterpreis von 8.078 auf 4.364 Euro. Bereits 45 Minuten Fahrzeit bringen vor allem im Umland von Hamburg, Frankfurt und Köln deutliche Preisvorteile. Im Ruhrgebiet fällt der Effekt dagegen gering aus. Rund um Dortmund liegt die Ersparnis bei nur einem Prozent, während Wohnungen im Duisburger Umland sogar teurer sind als in der Stadt.
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Geänderte Heizungsförderung verunsichert Eigentümer und Betriebe
Nach dem Beschluss des neuen Heizungsgesetzes passt die KfW ihre Förderung für den Heizungstausch an. Dadurch können Eigentümer ihre Anträge im KfW-Portal derzeit nur unter bestimmten Voraussetzungen einreichen.
Eigentümer mit einer bereits ausgestellten Bestätigung zum Antrag können die KfW-Heizungsförderung noch bis zum 20. Juli um 20 Uhr zu den bisherigen Bedingungen beantragen. Neue Bestätigungen können während der Übergangsphase vom 9. bis 20. Juli nicht ausgestellt werden. Ab dem 21. Juli gelten angepasste Förderbedingungen, die sich aus dem neuen Heizungsgesetz ergeben. Laut Focus sorgt die kurzfristige Änderung bei Installationsbetrieben und Kunden für Unsicherheit über Förderhöhe und Gesamtkosten. Teilweise wurden bereits erteilte Aufträge storniert. Die Förderung wird jedoch nicht eingestellt.
Wohnungsbau verliert weiter an Zuversicht
Die Stimmung in der Branche verschlechtert sich erneut. Fehlende Neuaufträge und anhaltende Projektstornierungen dämpfen die Hoffnung auf eine baldige Erholung des Wohnungsbaus in Deutschland.
Das Geschäftsklima im deutschen Wohnungsbau sank im Juni laut Ifo-Institut auf minus 31 Punkte, nach minus 29,5 Punkten im Mai. Die Unternehmen bewerteten sowohl ihre aktuelle Lage als auch die Aussichten für die kommenden Monate schlechter. Die Erwartungen erreichten den niedrigsten Stand seit März 2025. Gleichzeitig stieg der Anteil der Firmen mit Auftragsmangel von 42,2 auf 43,7 Prozent. Die Stornierungsquote blieb mit 11,4 Prozent auf erhöhtem Niveau. Fast jedes zehnte Unternehmen meldete zudem Engpässe bei wichtigen Vorprodukten. Trotz steigender Baugenehmigungen sehen viele Betriebe keine nachhaltige Belebung. Hohe Baukosten bleiben eines der zentralen Hemmnisse.
Cannes, Teneriffa, Zürich: Jeder Immobilienmarkt tickt anders
In Cannes zählt Diskretion, in Zürich Vertrauen und auf Teneriffa das passende Lebensgefühl. Erfolgreiche Immobilienverkäufe brauchen deshalb mehr als gute Exposés und einen festen Ablauf.
An der Côte d’Azur wechseln hochwertige Immobilien oft den Besitzer, ohne öffentlich angeboten zu werden. Gute Kontakte und vorgemerkte Käufer sind dort besonders wichtig. Am Zürichsee stehen Vertrauen und persönliche Beziehungen im Mittelpunkt. Auch Banken, Notare, Anwälte und Steuerexperten können für einen erfolgreichen Abschluss entscheidend sein. Auf Teneriffa kaufen viele Interessenten nicht nur ein Haus oder eine Wohnung. Sie suchen Sonne, Sicherheit, Freiheit oder einen zweiten Lebensmittelpunkt. Ihre Wünsche unterscheiden sich je nach Herkunft deutlich. Zudem fallen Kaufentscheidungen häufig direkt während des Aufenthalts. Deshalb müssen Makler schnell reagieren. Die Beispiele zeigen, dass internationale Verkäufe lokale Marktkenntnis, Fingerspitzengefühl und ein starkes Netzwerk verlangen.
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